Wir müssen sie verteidigen. Die Demokratie. So wird es uns gesagt. Und: Wehrhaft muss sie sein. Die Demokratie. Da steckt viel Kampf, viel Militarismus schon in den verwendeten Begriffen. Doch was ist unsere Demokratie eigentlich noch wert? Oder, anders gefragt: Existiert sie überhaupt noch?
Ist also die Demokratie das Ende der Geschichte? Oder doch eher die Demokratie am Ende?
Darüber sprechen wir in unserem aktuellen Podcast.
Mit Roberto De Lapuente und Tom J. Wellbrock
Inhalt:
01:00 Vorgeplänkel
04:00 Demokratie – eine Definition
07:00 Mausfeld und die Demokratie
09:00 Demokratie – wie soll das funktionieren?
16:30 „Es muss sich alles ändern, damit es genauso bleiben kann, wie es ist.“
18:30 Es ist alles erreicht?
20:30 Daniel Günther und die Demokratie
29:00 Nur noch ein Mal!
40:30 Der Glücksfaktor und die Mitsprache
46:30 Hungern in der Demokratie
47:30 Reichsacht
50:30 Alle unschuldig!
54:30 Unglückliche Demokraten
56:30 Ist es vorbei?
01:08:00 Wollt Ihr in den Krieg?
01:11:00 Zuschauerbefragung
youtube.com/watch?v=FpeNeyLHcGM&feature=youtu.be
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Roberto: bei Minute 47 sagst Du, der Unterschied zwischen Reichsacht und Sanktionen durch die EU wäre, dass jemand geächtetes ohne Konsequenzen für den Mörder getötet werden konnte, und das sei in „unserer Demokratie“(TM) nicht so.
Ich sage, in Deiner Aussage fehlt im letzten Halbsatz ein „noch“
Auch, wenn es makaber klingt, und ich nicht möchte, dass es wahr wird: ich gehe jede Wette ein, dass die Täter unbehelligt blieben, sollte einer linken Hammerbande einfallen, sich „des Problems“ eines Sanktionierten „anzunehmen“ und ihn zu beseitigen. Der Mord würde in Brüssel und Berlin weggelächelt und es würde zur Tagesordnung übergegangen. 😡