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	Kommentare zu: Rechtsbraun-versifft	</title>
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		<title>
		Von: kirill		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13804</link>

		<dc:creator><![CDATA[kirill]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:12:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13543&quot;&gt;&#062;Uwe&lt;/a&gt;.

@Uwe
Wie überbrückt man den Macht- und Meinungswechsel innerhalb einer Partei durch basisdemokratische Mittel? Es bedarf auch bei basisdemokratischen Entscheidungen einer organisierten Mehrheit, um entsprechend Anträge zu stellen. Mit denen könnten dann Wahlen angefochten werden, Parteitage und Mitgliederversammlungen einberufen und erzwungen werden. Erst dann wird es möglich, über Satzungsentscheide Änderungen, Ab- und Auflösung zu beantragen, Vorstand, Delegierte und Kandidaten zu wählen. Antragsrechte lassen sich nicht durch allgemein verbale Empörung einfordern. Erst die Überprüfung von Verfahren und Satzungsreformen führt zu einer strukturellen Veränderung, also basispolitische Überzeugungsarbeit und nicht einfache populistische Lösungen. Ansonsten sperrt die politische Führung mit Mehrheitsanspruch den Weg zu Veränderungen. Ein erster Schritt muss sein, die Rechenschaftspflicht der Führung gegenüber der Basis über Mitgliederinitiative des satzungsbedingten Minderheitsquorums einzufordern. Stärkster Ansatz ist daher eine satzungsfeste Mitgliederkampagne. Soll heißen: Erst Rechts- und Verfahrenslage klären, dann Unterstützer organisieren, einen konkreten Antrag formulieren, das erforderliche Quorum erreichen und die Entscheidung in einem ordnungsgemäß einberufenen Parteitag oder Mitgliederentscheid herbeiführen.&#160;Also der lange Weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13543">&gt;Uwe</a>.</p>
<p>@Uwe<br />
Wie überbrückt man den Macht- und Meinungswechsel innerhalb einer Partei durch basisdemokratische Mittel? Es bedarf auch bei basisdemokratischen Entscheidungen einer organisierten Mehrheit, um entsprechend Anträge zu stellen. Mit denen könnten dann Wahlen angefochten werden, Parteitage und Mitgliederversammlungen einberufen und erzwungen werden. Erst dann wird es möglich, über Satzungsentscheide Änderungen, Ab- und Auflösung zu beantragen, Vorstand, Delegierte und Kandidaten zu wählen. Antragsrechte lassen sich nicht durch allgemein verbale Empörung einfordern. Erst die Überprüfung von Verfahren und Satzungsreformen führt zu einer strukturellen Veränderung, also basispolitische Überzeugungsarbeit und nicht einfache populistische Lösungen. Ansonsten sperrt die politische Führung mit Mehrheitsanspruch den Weg zu Veränderungen. Ein erster Schritt muss sein, die Rechenschaftspflicht der Führung gegenüber der Basis über Mitgliederinitiative des satzungsbedingten Minderheitsquorums einzufordern. Stärkster Ansatz ist daher eine satzungsfeste Mitgliederkampagne. Soll heißen: Erst Rechts- und Verfahrenslage klären, dann Unterstützer organisieren, einen konkreten Antrag formulieren, das erforderliche Quorum erreichen und die Entscheidung in einem ordnungsgemäß einberufenen Parteitag oder Mitgliederentscheid herbeiführen.&nbsp;Also der lange Weg.</p>
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		<title>
		Von: &#62;Uwe		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13543</link>

		<dc:creator><![CDATA[&#62;Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:54:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13455&quot;&gt;kirill&lt;/a&gt;.

@kirill
Da sind wir wieder bei der Krux einer zu optimistischen Deutung der Wirklichkeit. Einmal gezahlte Steuern können nur umverteilt werden. Die Kernaussage war doch, dass unsere Parteien immer noch in einer Zwangsjacke gefangen sind aus eigener ideologischen Subjektivität, die eine Selbstreflexion ausschließt. Damit also wieder nur dazu in der Lage ist, Stillstand zu verwalten, anstatt pragmatisch über Lösungen zu verhandeln und sich der Wirklichkeit zu stellen. Die eigene parteipolitische Wirklichkeit gilt hier als zu überschreitende Grenze eines eigenen vorgegebenen Prinzips. Vereinfacht gesagt: Politik macht sich selbst zum Opfer der eigenen unüberwindbaren Parolen, anstatt sich Problemen mit Pragmatismus zu stellen und Handlungsfähigkeit zu beweisen. Soll heißen: Glaub kaum, dass sich am ritualisierten Schauspiel demokratischer Repräsentanz etwas ändern wird, außer man schafft es, in direkter bürgerlicher Beteiligung den politischen Funktionär innerhalb der Partei zu ersetzen und den Umgang mit Politik zu erneuern. Also Politik durch direkte bürgerliche Beteiligung endlich lebendig zu gestalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13455">kirill</a>.</p>
<p>@kirill<br />
Da sind wir wieder bei der Krux einer zu optimistischen Deutung der Wirklichkeit. Einmal gezahlte Steuern können nur umverteilt werden. Die Kernaussage war doch, dass unsere Parteien immer noch in einer Zwangsjacke gefangen sind aus eigener ideologischen Subjektivität, die eine Selbstreflexion ausschließt. Damit also wieder nur dazu in der Lage ist, Stillstand zu verwalten, anstatt pragmatisch über Lösungen zu verhandeln und sich der Wirklichkeit zu stellen. Die eigene parteipolitische Wirklichkeit gilt hier als zu überschreitende Grenze eines eigenen vorgegebenen Prinzips. Vereinfacht gesagt: Politik macht sich selbst zum Opfer der eigenen unüberwindbaren Parolen, anstatt sich Problemen mit Pragmatismus zu stellen und Handlungsfähigkeit zu beweisen. Soll heißen: Glaub kaum, dass sich am ritualisierten Schauspiel demokratischer Repräsentanz etwas ändern wird, außer man schafft es, in direkter bürgerlicher Beteiligung den politischen Funktionär innerhalb der Partei zu ersetzen und den Umgang mit Politik zu erneuern. Also Politik durch direkte bürgerliche Beteiligung endlich lebendig zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: kirill		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13455</link>

		<dc:creator><![CDATA[kirill]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 20:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13098&quot;&gt;Uwe&lt;/a&gt;.

@Uwe 
Dann müssen wir wohl mal irgendwo anfangen: 
Wer eine lebendige Demokratie stärken will, die dem Allgemeinwohl dient, sollte sich erst mal die Frage nach der Steuergerechtigkeit stellen. Ein System, in dem die reichsten 1% effektiv nur 25–30% zahlen, während die arbeitende Mitte bis zu 50% Abgaben trägt, verletzt das Leistungsfähigkeitsprinzip und die vertikale Gerechtigkeit. Leistungsfähigkeitsprinzip: Wer mehr hat, soll mehr beitragen. Vertikale Gerechtigkeit: Höhere Einkommen sollen prozentual höher belastet werden als niedrige. Das deutsche Steuersystem besteuert Vermögen zu niedrig und Arbeit zu hoch. Ein Steuersystem, in dem die vermögendsten Menschen prozentual weniger beitragen als die Mittelschicht und sogar Ärmere, ist nach gängigen Gerechtigkeitsmaßstäben nicht verteidigungsfähig. Die aktuelle Struktur begünstigt Einkommen aus Vermögen und Kapital systematisch gegenüber Arbeitseinkommen und das trotz offiziellen Bekenntnisses zur „sozialen Marktwirtschaft“ und zum Leistungsfähigkeitsprinzip. Die Behauptung „Die Reichen zahlen schon genug“ hält einer Gesamtbetrachtung aller Steuern und Abgaben nicht stand. Tax the Rich.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13098">Uwe</a>.</p>
<p>@Uwe<br />
Dann müssen wir wohl mal irgendwo anfangen:<br />
Wer eine lebendige Demokratie stärken will, die dem Allgemeinwohl dient, sollte sich erst mal die Frage nach der Steuergerechtigkeit stellen. Ein System, in dem die reichsten 1% effektiv nur 25–30% zahlen, während die arbeitende Mitte bis zu 50% Abgaben trägt, verletzt das Leistungsfähigkeitsprinzip und die vertikale Gerechtigkeit. Leistungsfähigkeitsprinzip: Wer mehr hat, soll mehr beitragen. Vertikale Gerechtigkeit: Höhere Einkommen sollen prozentual höher belastet werden als niedrige. Das deutsche Steuersystem besteuert Vermögen zu niedrig und Arbeit zu hoch. Ein Steuersystem, in dem die vermögendsten Menschen prozentual weniger beitragen als die Mittelschicht und sogar Ärmere, ist nach gängigen Gerechtigkeitsmaßstäben nicht verteidigungsfähig. Die aktuelle Struktur begünstigt Einkommen aus Vermögen und Kapital systematisch gegenüber Arbeitseinkommen und das trotz offiziellen Bekenntnisses zur „sozialen Marktwirtschaft“ und zum Leistungsfähigkeitsprinzip. Die Behauptung „Die Reichen zahlen schon genug“ hält einer Gesamtbetrachtung aller Steuern und Abgaben nicht stand. Tax the Rich.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Uwe		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-13098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:38:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein jegliches Interesse versucht sich doch in Form von Lobbyismus im politischen Kontext und Konsens vertreten zu sehen. Dabei liegt der alleinige Fokus einer jeweiligen Einflussnahme aber schon lange nicht mehr auf Beiträgen bei und in über- oder erkennbar parteilichen Medien. Öffentliche Meinung mit Beiträgen in sozialen Medien zu adressieren und zu manipulieren, hat doch schon mit dem Wahlkampf Obamas und einer ersten, wenn auch eher naiven, Offensive bei Facebook begonnen. Heutzutage werden Interessen in Kampagnen geschickt verschleiert, beruhen auf Auswertung von ziel geführten Umfragen, richten sich aus an sozioökonomischen Vorurteilen, spielen geschickt mit primitivsten Instinkten. Denen kann man nicht einmal mehr, weil ständig präsent, bewusst entfliehen. Kein Wunder, dass autokratische Systeme aus Angst vor der unübersichtlichen Verselbstständigung des sozialen Netzes und seiner Medien die Kontrolle des Narratives im Verbot oder im Algorithmus einer Diskreditierung der pluralistischen Meinung in gezielter Fehlinformation suchen. Man will das gestaltende Argument, den sinnvollen Diskurs durch eine unumstößliche, vermeintlich alternativlose Wahrheit ersetzen. Misstrauen und Desinformation werden zum Mittel der Meinungsfreiheit. Somit hast du recht mit der Aussage: Politik ließe sich nicht mehr einem klar umgrenzten Lager, einer Ideologie zuordnen. Denn sie wird in einem kapitalistischen System, nur unter Vorschub der politischen Klasse, immer von wirtschaftlichem Interesse gesteuert. Und der Blick nach rechts oder links bedeutet nur, wie frei und wirtschaftsliberal oder wie behütet und aufgefangen der Einzelne im Netz des politischen Status quo einer gewollten Ungleichheit des freien Wettbewerbs ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein jegliches Interesse versucht sich doch in Form von Lobbyismus im politischen Kontext und Konsens vertreten zu sehen. Dabei liegt der alleinige Fokus einer jeweiligen Einflussnahme aber schon lange nicht mehr auf Beiträgen bei und in über- oder erkennbar parteilichen Medien. Öffentliche Meinung mit Beiträgen in sozialen Medien zu adressieren und zu manipulieren, hat doch schon mit dem Wahlkampf Obamas und einer ersten, wenn auch eher naiven, Offensive bei Facebook begonnen. Heutzutage werden Interessen in Kampagnen geschickt verschleiert, beruhen auf Auswertung von ziel geführten Umfragen, richten sich aus an sozioökonomischen Vorurteilen, spielen geschickt mit primitivsten Instinkten. Denen kann man nicht einmal mehr, weil ständig präsent, bewusst entfliehen. Kein Wunder, dass autokratische Systeme aus Angst vor der unübersichtlichen Verselbstständigung des sozialen Netzes und seiner Medien die Kontrolle des Narratives im Verbot oder im Algorithmus einer Diskreditierung der pluralistischen Meinung in gezielter Fehlinformation suchen. Man will das gestaltende Argument, den sinnvollen Diskurs durch eine unumstößliche, vermeintlich alternativlose Wahrheit ersetzen. Misstrauen und Desinformation werden zum Mittel der Meinungsfreiheit. Somit hast du recht mit der Aussage: Politik ließe sich nicht mehr einem klar umgrenzten Lager, einer Ideologie zuordnen. Denn sie wird in einem kapitalistischen System, nur unter Vorschub der politischen Klasse, immer von wirtschaftlichem Interesse gesteuert. Und der Blick nach rechts oder links bedeutet nur, wie frei und wirtschaftsliberal oder wie behütet und aufgefangen der Einzelne im Netz des politischen Status quo einer gewollten Ungleichheit des freien Wettbewerbs ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom J. Wellbrock		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-12072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom J. Wellbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:39:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://neulandrebellen.de/?p=1489#comment-12072</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-11997&quot;&gt;jemp1965&lt;/a&gt;.

Das Woke am Tempolimit ist die Behauptung, damit die Welt retten zu können. 
Ich selbst fahre ohnehin immer schon maximal 120.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-11997">jemp1965</a>.</p>
<p>Das Woke am Tempolimit ist die Behauptung, damit die Welt retten zu können.<br />
Ich selbst fahre ohnehin immer schon maximal 120.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jemp1965		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-11997</link>

		<dc:creator><![CDATA[jemp1965]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:55:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Generell stimme ich dem Artikel überwiegend zu, aber warum z.B. ein Tempolimit etwas &quot;Woke-Linksgrünes&quot; sein soll, erschließt sich mir nicht, denn gibt es ein Menschenrecht etwa von Porsche- oder Ferrari-Fahrern, die obendrein in der Regel zu den gut Betuchten in diesem System gehören, ohne Rücksicht auf Verluste überall da, wo es noch möglich ist, Knallgas auf der Autobahn zu geben?
Für Deutschland, das eines der letzten Länder auf diesem Planeten ohne generelles Tempolimit ist, ist das ein weiteres Armutszeugnis, und dass die für mich ohnehin wie eine Mafia handelnde deutsche Autoindustrie auch zur Produktion von Kriegstechnik bereit ist, passt bestens in dieses Bild!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generell stimme ich dem Artikel überwiegend zu, aber warum z.B. ein Tempolimit etwas &#8222;Woke-Linksgrünes&#8220; sein soll, erschließt sich mir nicht, denn gibt es ein Menschenrecht etwa von Porsche- oder Ferrari-Fahrern, die obendrein in der Regel zu den gut Betuchten in diesem System gehören, ohne Rücksicht auf Verluste überall da, wo es noch möglich ist, Knallgas auf der Autobahn zu geben?<br />
Für Deutschland, das eines der letzten Länder auf diesem Planeten ohne generelles Tempolimit ist, ist das ein weiteres Armutszeugnis, und dass die für mich ohnehin wie eine Mafia handelnde deutsche Autoindustrie auch zur Produktion von Kriegstechnik bereit ist, passt bestens in dieses Bild!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom J. Wellbrock		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-11989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom J. Wellbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:52:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-11974&quot;&gt;Wütender Bürger&lt;/a&gt;.

Alles gut, es gibt nur derzeit zahlreiche Angriffe auf unsere Seite, sodass wir die Kommentarfunktion auf manuell schalten mussten, ich muss also Kommentare freischalten. 
Das kann zwar hin und wieder etwas dauern, es wird aber alles freigeschaltet. Dass einige Kommentare verschwunden sind, hat technische Ursachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-11974">Wütender Bürger</a>.</p>
<p>Alles gut, es gibt nur derzeit zahlreiche Angriffe auf unsere Seite, sodass wir die Kommentarfunktion auf manuell schalten mussten, ich muss also Kommentare freischalten.<br />
Das kann zwar hin und wieder etwas dauern, es wird aber alles freigeschaltet. Dass einige Kommentare verschwunden sind, hat technische Ursachen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wütender Bürger		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/rechtsbraun-versifft/#comment-11974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wütender Bürger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 03:50:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin Tom!

Schön auf den Punkt gebracht!

Aber bevor ich einen ausführlicheren Kommentar schreibe, würde ich gerne wissen, ob sich das noch lohnt oder ob Du wegen der unangenehmen Erfahrungen in letzter Zeit die Kommentarfunktion deaktiviert oder vielleicht ein automatisches Verfalldsdatum für Kommentare eingerichtet hast. Denn ich sehe, dass alle Kommentare zu den Artikeln der letzten Zeit verschwunden sind. Gab es wieder einmal Probleme mit der Technik? Oder gar eine &lt;s&gt;Zensur&lt;/s&gt;...äh: Löschaktion seitens des Anbieters?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Tom!</p>
<p>Schön auf den Punkt gebracht!</p>
<p>Aber bevor ich einen ausführlicheren Kommentar schreibe, würde ich gerne wissen, ob sich das noch lohnt oder ob Du wegen der unangenehmen Erfahrungen in letzter Zeit die Kommentarfunktion deaktiviert oder vielleicht ein automatisches Verfalldsdatum für Kommentare eingerichtet hast. Denn ich sehe, dass alle Kommentare zu den Artikeln der letzten Zeit verschwunden sind. Gab es wieder einmal Probleme mit der Technik? Oder gar eine <s>Zensur</s>&#8230;äh: Löschaktion seitens des Anbieters?</p>
]]></content:encoded>
		
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