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	Kommentare zu: Die Puppenspieler	</title>
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		<title>
		Von: Robbespiere		</title>
		<link>https://neulandrebellen.de/die-puppenspieler/#comment-1922</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robbespiere]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 05:29:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Die Gründerväter der USA hatten teilweise auch elitäre Ambitionen, aber um Welten weniger als die jetzigen Erfüllungsgehilfen des Großkapitals.&lt;/blockquote&gt;
Laut Rainer Mausfeld in seinem Vortrag &quot; Warum schweigen die Lämmer&quot; waren die allesamt großgrundbesitzer und Sklavenhalter.

Ihre Ambition war, sich vom gemeinen Volk nicht überstimmen zu lassen, dem sie nach dem Erfolg des Unabhängigkeitskrieges eine Form der Mitbestimmung zugestehen mussten, um den Schein von Demokratie zu wahren.

Sie haben den Grundstein für die &quot;repräsemtative Demokratie&quot; gelegt, die es den Reichen ermöglicht, durchzuregieren, ohne dass ihre Ziele vom Pöbel durchkreuzt werden können.

&lt;blockquote&gt;Nachhaltiger Umgang mit Macht erfordert jedoch weise Selbstbeschränkung.&lt;/blockquote&gt;
Ein frommer Wunsch, denn wer einmal von der Macht gekostet hat, will immer mehr davon und versucht, diese mit allen Mitteln durchzusetzen.

Machtmenschen sind Soziopathen, denen Empathie für das von ihnen erzeugte Leid völlig fehlt.
Sie stricken im Gegenteil ein neues Geschäftsmodell daraus, um ihren Profit und ihre Macht weiter zu steigern.

Das Grundproblem ist der Kapitalismus, der nichts Anderes darstellt als einen permanenten Kriegszustand, wo jeder Mitmensch als Konkurrent um die endlichen Resourcen, gnadenlos bekämft bzw. ausgebeutet werden muss.

&lt;blockquote&gt;Als Signal für die notwendige Kurskorrektur sollten die gigantischen Finanzströme an NGOs und andere vermeintlich wohltätige Organisationen idealerweise im breiten Konsens unter demokratische Kontrolle gebracht werden.&lt;/blockquote&gt;
Die finanzierung durch den Staat, auch per Steuerbegünstigung, gehören ganz abgeschafft. 
Wer ein Anliegen fördern will, sollte das aus innerer Überzeugung tun, nicht um dem Gemeinwesen Steuern zu entziehen oder zu korrumpieren.

&lt;blockquote&gt;Ebenso müssen die Quellen dieser Finanzströme wieder den Gesetzen einer fairen Marktwirtschaft unterworfen werden.&lt;/blockquote&gt;
Was es braucht, ist eine Bankentrennung in Geschäts- und Investmentbanken.
Wer an den Finanzmärkten spielt, müsste das mit eigenem Geld auf eigenes Risiko tun, statt die Gesellschaft mit den Folgen kreditfinanzierter Zockerei zu belasten, wie in der Bankenkrise.
Dadurch würde sich das Casino von ganz alleine regulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Gründerväter der USA hatten teilweise auch elitäre Ambitionen, aber um Welten weniger als die jetzigen Erfüllungsgehilfen des Großkapitals.</p></blockquote>
<p>Laut Rainer Mausfeld in seinem Vortrag &#8220; Warum schweigen die Lämmer&#8220; waren die allesamt großgrundbesitzer und Sklavenhalter.</p>
<p>Ihre Ambition war, sich vom gemeinen Volk nicht überstimmen zu lassen, dem sie nach dem Erfolg des Unabhängigkeitskrieges eine Form der Mitbestimmung zugestehen mussten, um den Schein von Demokratie zu wahren.</p>
<p>Sie haben den Grundstein für die &#8222;repräsemtative Demokratie&#8220; gelegt, die es den Reichen ermöglicht, durchzuregieren, ohne dass ihre Ziele vom Pöbel durchkreuzt werden können.</p>
<blockquote><p>Nachhaltiger Umgang mit Macht erfordert jedoch weise Selbstbeschränkung.</p></blockquote>
<p>Ein frommer Wunsch, denn wer einmal von der Macht gekostet hat, will immer mehr davon und versucht, diese mit allen Mitteln durchzusetzen.</p>
<p>Machtmenschen sind Soziopathen, denen Empathie für das von ihnen erzeugte Leid völlig fehlt.<br />
Sie stricken im Gegenteil ein neues Geschäftsmodell daraus, um ihren Profit und ihre Macht weiter zu steigern.</p>
<p>Das Grundproblem ist der Kapitalismus, der nichts Anderes darstellt als einen permanenten Kriegszustand, wo jeder Mitmensch als Konkurrent um die endlichen Resourcen, gnadenlos bekämft bzw. ausgebeutet werden muss.</p>
<blockquote><p>Als Signal für die notwendige Kurskorrektur sollten die gigantischen Finanzströme an NGOs und andere vermeintlich wohltätige Organisationen idealerweise im breiten Konsens unter demokratische Kontrolle gebracht werden.</p></blockquote>
<p>Die finanzierung durch den Staat, auch per Steuerbegünstigung, gehören ganz abgeschafft.<br />
Wer ein Anliegen fördern will, sollte das aus innerer Überzeugung tun, nicht um dem Gemeinwesen Steuern zu entziehen oder zu korrumpieren.</p>
<blockquote><p>Ebenso müssen die Quellen dieser Finanzströme wieder den Gesetzen einer fairen Marktwirtschaft unterworfen werden.</p></blockquote>
<p>Was es braucht, ist eine Bankentrennung in Geschäts- und Investmentbanken.<br />
Wer an den Finanzmärkten spielt, müsste das mit eigenem Geld auf eigenes Risiko tun, statt die Gesellschaft mit den Folgen kreditfinanzierter Zockerei zu belasten, wie in der Bankenkrise.<br />
Dadurch würde sich das Casino von ganz alleine regulieren.</p>
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